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Todesursache der Jungstörche festgestellt

 

Der anfängliche Verdacht, dass die Jungstörche an Aspergillose, eine Erkrankung des Luftsacksystems, gestorben sind, hat sich erhärtet. Eine Untersuchung hat dies bestätigt.

 

 

Durch die Nässe und Kälte, die in den ersten 2 Wochen nach dem Schlupf vorhanden waren, haben die Eltern die Jungtiere stark gehudert (d.h. schützend unter ihr Gefieder genommen, um den Nachwuchs zu wärmen). Das feuchtwarme Klima was dabei entsteht, fördert das Wachstum von Schimmelpilzen. Diese werden von den Tieren eingeatmet und setzen sich in den Lungen und in das Luftsacksystem. Der Krankheitsverlauf ist rasant, so dass Jungtiere innerhalb von 1-2 Tagen sterben können.

 

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Der anfängliche Verdacht, dass die Jungstörche an Aspergillose, eine Erkrankung des Luftsacksystems, gestorben sind, hat sich erhärtet. Eine Untersuchung hat dies bestätigt.

 

 

Durch die Nässe und Kälte, die in den ersten 2 Wochen nach dem Schlupf vorhanden waren, haben die Eltern die Jungtiere stark gehudert (d.h. schützend unter ihr Gefieder genommen, um den Nachwuchs zu wärmen). Das feuchtwarme Klima was dabei entsteht, fördert das Wachstum von Schimmelpilzen. Diese werden von den Tieren eingeatmet und setzen sich in den Lungen und in das Luftsacksystem. Der Krankheitsverlauf ist rasant, so dass Jungtiere innerhalb von 1-2 Tagen sterben können.

 

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Todesursache der Jungstörche festgestellt

 

Der anfängliche Verdacht, dass die Jungstörche an Aspergillose, eine Erkrankung des Luftsacksystems, gestorben sind, hat sich erhärtet. Eine Untersuchung hat dies bestätigt.

 

 

Durch die Nässe und Kälte, die in den ersten 2 Wochen nach dem Schlupf vorhanden waren, haben die Eltern die Jungtiere stark gehudert (d.h. schützend unter ihr Gefieder genommen, um den Nachwuchs zu wärmen). Das feuchtwarme Klima was dabei entsteht, fördert das Wachstum von Schimmelpilzen. Diese werden von den Tieren eingeatmet und setzen sich in den Lungen und in das Luftsacksystem. Der Krankheitsverlauf ist rasant, so dass Jungtiere innerhalb von 1-2 Tagen sterben können.

 

Auf Grund der Stallpflicht im Landkreis Gifhorn müssen auch im NABU-Artenschutzzentrum alle Vögel aufgestallt werden. Daher ist das Freigelände für Besucher bis auf Weiteres geschlossen. „Für unsere Tiere, insbesondere die Störche und das Wassergeflügel, eine unschöne Situation, die dem Gesundheitszustand der Tiere nicht zuträglich sein wird“, berichtet Bärbel Rogoschik Leiterin des NABU-Artenschutzzentrums.

Sämtliche auffälligen Vögel sind dem Veterinäramt unter der Tel. Nr. 05371/82391 zu melden. Die Aufnahme kranker Vögel kann aus seuchenhygienischen Gründen zur Zeit nicht im NABU-Artenschutzzentrum erfolgen, um die Vielzahl an gefiederten Pfleglingen im Zentrum nicht zu gefährden.

Säugetiere, Reptilien, Amphibien und Wirbellose sind von dieser Maßnahme nicht betroffen.

Veranstaltungen, die nicht das Außengelände betreffen, finden statt.

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Corona und Vogelgrippe: Zentrum weiterhin geschlossen

 

Seit November letzten Jahres sind die Tore für Besucher des NABU-Artenschutzzentrums geschlossen. Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus ließen keine andere Möglichkeit zu.

 

„Mittlerweile kommen immer mehr Menschen auf uns zu und fragen, wann wir wieder aufmachen“, berichtet Bärbel Rogoschik, Leiterin des Zentrums. “Erschwerend ist momentan, dass Gifhorn, Peine, Wolfenbüttel und Teile von Braunschweig Risikogebiete für die Vogelgrippe sind und ein Aufstallungsgebot erlassen haben. „Unsere Vögel wurden daher aus den großen Gehegen in anderen Bereichen untergebracht und sind dort nicht von Besuchern zu sehen.

 

 

 

Die Tierannahme ist jedoch täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr besetzt. Momentan werden jedoch, wegen der Vogelgrippe, kein Wassergeflügel bzw. nur schwer verletzte Vögel aufgenommen. Würde das Zentrum einen Vogel aufnehmen der Träger der Vogelgrippe wäre, würden sämtliche Vögel der Station getötet. Dieser Gefahr müssen wir aus dem Weg gehen. Säugetiere und Reptilien sind davon ausgenommen.

 

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Jahreshauptversammlung verschoben

Aufgrund der Coronasituation und der damit einhergehenden Einschränkungen, hat der Vorstand des Förderkreises des NABU-Artenschutzzentrums e.V. sich entschlossen, die Jahreshauptversammlung auf das Jahr 2021 zu verschieben.

Für Publikumsverkehr geschlossen

Aufgrund der neuen Coronaverordnungen müssen wir das NABU-Artenschutzzentrum vom 2. bis 30. November für den Publikumsverkehr schließen. Tierische Notfälle werden jedoch trotzdem durch das Fenster der Tierannahhme von 8.30 bis 17.00 Uhr täglich angenommen.

KiKi-Klub

Aufgrund der steigenden Coronazahlen und der eindringlichen Warnungen an die Bevölkerung, wird die Wiederaufnahme des KiKi-Klubs leider erneut verschoben.

 

Die Situation ist bedrückend. Es bleibt zu hoffen, dass wir in absehbarer Zeit zu einer vielleicht "Neuen" Normalität zurückkehren können.

 

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