Tiere im NABU-Artenschutzzentrum

 

Seit Gründung des NABU Artenschutzzentrums im Jahr 1980 wurde tausenden wilder Tiere und hunderten verschiedener Tierarten Zuflucht gewährt.

 

 

Waren es im ersten Tätigkeitsjahr grade mal 70 Pflegetiere, so kann diese Zahl heutzutage im Sommer schon in 36 Stunden erreicht werden (ohne Beschlagnahmungen oder Extremwetterlagen).

 

 

Hauptziel es ist, hilfsbedürftige einheimische Wildtiere, großteils Vögel, zu pflegen und so schnell wie möglich geheilt in ihre natürlichen Lebensräume zu entlassen.

 

 

Diejenigen, bei denen keine Auswilderung mehr möglich ist oder bei exotischen, d.h. nichtheimischen Wildtieren, wird eine Weitervermittlung an öffentliche Einrichtungen angestrebt. Diese Weitergabe gelingt leider nicht immer zeitnah. Gründe dafür sind „Allerweltsarten“ wie Kornnatter, Königspython oder männliche Griechische Landschildkröten, kein perfektes Erscheinungsbild wie ein gerupfter Papagei oder auffällige Verhaltensweisen. Daher gibt es durchaus Pflegetiere, die über Monate und einige, die über Jahre im NABU-Artenschutzzentrum verbleiben. In diesen Fällen versuchen wir, den geretteten Tieren eine möglichst naturnahe Umgebung zu bieten.

 

 

Möchten Sie uns helfen?

 

Hier finden Sie mehr Information dazu:   https://www.nabuzentrum-leiferde.de/helfen/