Die Storchencam

Jahrzehnte ist es her, seit damals als erste Storchenkamera eine handelsübliche, sehr gute Überwachungskamera, auf dem Dach des NABU-Artenschutzzentrums aufgebaut wurde. Diese übertrug ihre Bilder direkt auf den Bildschirm des Röhrenfernsehers in den Seminarraum des Zentrums.

 

Nun, die Zeiten haben sich geändert, die Technik war mittlerweile nicht mehr auf dem neuesten Stand und es gab Überlegungen und viele, viele Anfragen, wann man denn das Leben von Fridolin und Familie auf dem Bildschirm, auch von zu Hause aus verfolgen könne.

 

Dank eines sehr naturverbundenen engagierten Förderers, war es möglich, in die neue Technik zu investieren. Seit dem Sommer 2016 ist es nun möglich Fridolin und Friederike über eine Webcam ins Nest zu schauen.

 

 

 

 

Bilder aus dem Jahr 2017

"Szenen einer Strochenehe 2016", Fridolin und Friederike ins Nest geschaut

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Besucher des Storchennestes vor Ankunft der Bewohner